Willkommen in meinem Thriller-Universum 

Hier erfahren Sie alles über meine Romane. Sie können sich einen schnellen Überblick verschaffen oder sich in mein Thriller-Universum vertiefen. Lesen Sie die Rezensionen, lesen oder hören Sie Auszüge aus meinen Büchern und stellen Sie mir Fragen. Und nicht zuletzt: Lernen Sie den Mann hinter den Geschichten kennen. Viel Vergnügen.

Rezensionen

Ein Meilenstein in der dänischen Kriminalliteratur

Es ist wohl kaum je ein dänischer Spannungsroman von solch hohem Niveau wie Jens Henrik Jensens Oxen. Das erste Opfer geschrieben worden.
Schon der erste Satz vermittelt diesen Eindruck. Klasse. Und so bleibt es, bis zum letzten Punkt.

Das erste Opfer ist so spannungsgeladen, dass die Worte "komprimierte Spannung" vollauf zutreffen. Aber das Buch ist mehr und darum ist es gegenüber sogar den besten dänischen Thrillern eine Klasse für sich: Es ist außerordentlich gut geschrieben.

Schon auf der ersten Seite weiß man, dass man es hier mit einem Buch zu tun hat, das man nur schwer von sich legen kann. Und dieser erste Eindruck hält sich durch das ganze Buch.

Das erste Opfer kann sich mit den besten seiner Art messen. Beim Lesen musste ich an Frederic Forsyth denken. Ein größeres Lob kann man in diesem Genre nicht geben. Das erste Opfer ist ein dänischer Thriller in seiner ganz eigenen Kategorie. (auszug)

Jyske Medier

Oxen ist bereits auf den ersten Seiten voller Action

Jens Henrik Jensens dritte Romanserie ist bereits auf den ersten Seiten voller Action und ringt mit den drei Staatsgewalten, gleichzeitig legt der Schriftsteller einen notwendigen Finger auf den wunden Punkt in der dänischen Verteidigungspolitik: die heimgekehrten Kriegsveteranen. Er tut es mit einer hoch verdichteten und dramatischen Geschichte, die aus dem Leben gegriffen sein könnte. 

Jens Henrik Jensen hat ein ausgezeichnetes Gespür dafür, die Wirklichkeit in seinen Geschichten so umzusetzen, dass man sich manchmal daran erinnern muss, dass "es ja nur eine Geschichte ist, nicht wahr?" Das hat er mit seiner aktuellen Thriller-Trilogie über die Polizeibeamtin Nina Portland aus dem dänischen Esbjerg bewiesen; mit seinem heute erscheinenden Roman "De hængte hunde/Das erste Opfer" beweist er, dass er weder sein Talent für ein gutes Plot verloren hat noch der Versuchung unterlegen ist, einfach weiter nach dem gleichen Muster zu stricken. 

Jens Henrik Jensen hat eine außergewöhnlich feine Nase für eine verlässliche und glaubwürdige Geschichte und an keinem Punkt läuft sie ihm ernsthaft aus dem Ruder. Gerade, wenn man meint, man hat das Geschehen durchschaut, bekommt die Handlung einen unerwarteten Dreh, und sogar am Ende des Buches, wo die großen Linien sich einigermaßen zurechtrücken, bewahrt Jens Henrik Jensen sowohl die innere als auch die äußere Spannung. (auszug)

JydskeVestkysten

Jensens Oxen: »Auf intelligente Weise unterhaltend«

Das Thriller-Element des Buches entsteht durch die Schichtung der Spannung; sobald der Leser meint, den Handlungsstrang erfasst zu haben, erhalten Perspektive und Plot einen Dreh, und was zuvor kalt und rücksichtslos erschien, ist plötzlich menschlich und verständlich, und man wird darum auf jeder Seite überrascht und unterhalten. 

Mit diesen Kunstgriffen spürt man, dass man ein Werk in Händen hält, das auf intelligente Weise unterhaltend ist, geschrieben von einem Schriftsteller, der sein Metier beherrscht und seine Leser versteht. Außerdem konzentriert sich das Buch nicht ausschließlich darauf, Gewalt und menschliche Bosheit zu entwirren und zu beschreiben. Durch den früheren Soldaten der dänischen Spezialeinheit Jægerkorpset Niels Oxen als Protagonisten nuanciert der Schriftsteller belletristisch und legt dem Leser nahe, wie wir als Gesellschaft die in den Alltag in Dänemark heimkehrenden verwundeten Soldaten gern beschreiben und verstehen. 

Auf Grund des Gleichgewichts zwischen Belletristik und Gesellschaftsbeschreibung unterscheidet sich der Roman "De hængte hunde/Das erste Opfer" von anderen Büchern seiner Art und wird mehr als ein bloßer Krimi. Das Buch spricht eine breite Leserschaft an, nicht nur Krimifans. Es ist gut geschrieben, intelligent, hat eine klare Disposition und eine gute Wechselwirkung zwischen hohem Erzähltempo und detailliertem Verweilen bei der Psychologie von insbesondere der Hauptperson. 

Aufgrund der Details, der Originalität und des hohen Unterhaltungswerts ist das Werk für die bevorstehende dunkle Jahreszeit sehr empfehlenswert. (Auszug) 

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